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Oberfranken
Montag, 8. Februar 2010 12:47
Koschyk und Röttgen beenden Rot-Grüne Geisterdebatte über atomares Endlager im Fichtelgebirge
Wörtlich heißt es: „Das Bundesumweltministerium hat in den letzten 15 Jahren weder Untersuchungen zu alternativen bzw. potenziell geeigneten Endlagerstandorten durchgeführt noch in Auftrag gegeben. Es ist sicherlich richtig, dass meine Amtsvorgänger, Herr Trittin und Herr Gabriel, sich immer für ein offenes deutschlandweites Endlagerstandortverfahren eingesetzt haben. Es gibt aber keine Überlegungen, die das Fichtelgebirge betreffen. Die Bundesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung vielmehr festgelegt, sich auf die Wiederaufnahme der ergebnisoffenen Erkundung Gorlebens zu konzentrieren.“ Staatssekretär Koschyk sieht durch die Klarstellung des Bundesumweltministers die von SPD und Grünen immer wieder angestoßene Geisterdebatte als beendet. „Im Gegensatz zu SPD und Grünen haben sich Union und FDP klar für den Endlagerstandort Gorleben ausgesprochen. Dabei bleibt es! Der Versuch von SPD und Grünen, Ängste in der Region zu schüren und daraus politisches Kapital schlagen zu wollen, ist klar gescheitert!“, so Koschyk. Die komplette Nachricht mit allen Audio- und Videoinhalten sowie viele weitere aktuelle Beiträge finden Sie unter http://www.tvo.de/default.aspx?ID=1059&showNews=640407
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