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Montag, 26. Juli 2010 02:46

Loveparade: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Duisburg - Nach der Massenpanik mit 19 Toten bei der Loveparade in Duisburg wächst die Kritik am Veranstalter.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. "Spiegel Online" berichtet, dass das Gelände nur für die Hälfte der erwarteten Besucher zugelassen war. Bereits vor der Technoparty hatte es außerdem Warnungen vor einer Katastrophe gegeben. Inzwischen sind alle 19 Opfer der Tragödie identifiziert. Unter ihnen sind elf Deutsche, die anderen stammen aus Australien, den Niederlanden, Italien und Bosnien-Herzegowina.




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